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Das neue Sicherheitsdenken

Sicherheit beginnt im Kopf! Das klassische Sicherheitsdenken ist rein reaktiv und bewegt uns nur dann dazu Dinge zu überdenken, wenn „etwas passiert ist“.

Das klassische Sicherheitsdenken stammt aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Einer Zeit, in der die Dinge einfach und übersichtlich waren. Die Arbeitswelten aller Branchen waren bestenfalls kompliziert, keinesfalls aber komplex.

Moderne Organisationen entsprechen „komplexen adaptiven Systemen“. In solchen Systemen führen absolute Regeltreue und reaktives Handeln zu Schadensfällen, die vermeidbar sind. Dieser als „SAFETY 1“ bezeichnete Zugang stellt ein rein reaktives Vorgehen ins Zentrum der Sicherheitsbemühungen: reagiert wird erst, wenn „etwas passiert ist“.

Als Reaktion darauf hat sich ein neuer gedanklicher Zugang entwickelt, der auf die Komplexität der Organisationen Rücksicht nimmt. Das neue Sicherheitsdenken setzt schon bei der Definition von Sicherheit an und darf nicht weiter als "Abwesenheit von Unfällen" verstanden werden. Sicherheit NEU - oder "SAFETY 2" - ist definiert als das Vorhandensein bester Ressourcen und anpassungsfähiger Mitarbeiter. Das bedeutet, dass nur die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeiter in überraschenden und heiklen Situationen höchstmögliche Sicherheit garantiert .

Neben der Frage „Warum ist etwas passiert?“ steht die Frage „Warum gehen die meisten Dinge gut?“ bzw. “Wie wurden heikle Situationen bewältigt?“ im Mittelpunkt. Das einfache Einhalten von Regeln und Standards reicht dann nicht mehr aus, um den medizinischen Alltag für Patienten und Mitarbeiter sicher zu gestalten.

Nützen Sie die Vorteile dieses neuen strategischen Denkansatzes der auch unter dem Namen „Safety Differently“ bekannt ist:

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